HomeDas UnternehmenNewsDienstleistungenEntsorgungIndividualentsorgung / ErfassungssystemeAnsprechpartnerDirektanfrage


Oktober 2013
EUWID: Umstellung der Berichtsweise über den deutschen Altpapiermarkt

Der Europäische Wirtschaftsinformationsdienst (kurz: EUWID) ist für den deutschen Altpapiermarkt bedeutsamster Anbieter aktueller Preisinformationen. So dienen vom EUWID regelmäßig veröffentliche Altpapier-Preisindizes als Referenzwert in der Entsorgungsbranche. Zwischen Lieferanten (Entsorger) und Kunden (Abfallerzeuger) vereinbarte Vergütungsentgelte beziehen sich oftmals auf den EUWID-Preis der jeweiligen Altpapierqualität.
Der EUWID hat im September diesen Jahres angekündigt, seine seit vielen Jahren gängige und bekannte Marktberichterstattung für Altpapier in Deutschland ab dem Monat Oktober 2013 substantiell zu verändern. Das Vorhaben wurde nun umgesetzt.
Die Preisinformationen aus der Branche werden nach Auskunft des EUWIDs mittels statistischer Methoden ausgewertet. Wesentliche (optische) Veränderung ist, dass die bekannte Darstellung von absoluten Zahlen auf eine Darstellung von absoluten Preisänderungen umgestellt ("Preisänderung gegenüber Vormonat"). Zur Illustration sind die beiden Darstellungen angefügt.
Was auf den ersten Blick recht simpel und einfach aussieht, stellt sich in der Praxis möglicherweise als problematisch dar. Die Papierindustrie, eine wesentliche Säule im Altpapiersektor, kritisiert diese Art der Darstellung vehement, erkennt diese nicht an und hat entsprechende Verlautbarungen über betreffende Fachverbände bereits veröffentlicht. So hält die Papierindustrie angesichts der frühen Veröffentlichungszeit den Zeitraum für zu kurz, um den kompletten Monat beurteilen zu können. Zur Erinnerung: Im EUWID gab es bis September 2013 für Altpapier jeweils zwei Veröffentlichungen im Monat, was mit der Oktober-Darstellung nun auf einmal pro Monat verändert wird. Weiterhin wird bemängelt, dass nicht klar zu erkennen ist, welche Marktmengen in die Bewertung einfließen.
Vor diesen Hintergründen nimmt die RWR Rohstoff- und Wertstoff-Recycling GmbH & Co. KG zunächst eine abwartende Haltung ein und wird die weitere Entwicklung beobachten, um dann auch für seine Kunden eine verträgliche, marktkonforme und vor allem transparente Lösung zu finden.
Darstellung Euwid
Darstellung Euwid

September 2013
Gesellschafterwechsel und neue Geschäftsführung

Am 29.08.2013 sind mit Notarvertrag die restlichen 25,1 % von Herrn Wolfgang Michels auf die Schönmackers Umweltdienste GmbH & Co. KG übergegangen. Rechtswirksam ist diese Vereinbarung zum 01.09.2013. Somit ist die Schönmackers Umweltdienste 100 %-ige Gesellschafterin der RWR.
Herr Wolfgang Michels ist als gesamtvertretungsberechtigter Geschäftsführer abberufen, ebenfalls der Prokurist Herr Karl-Heinz Möchel. Neben Herrn Bernd Schönmackers ist als weiterer Geschäftsführer Herr Heinz-Dieter Marx und als Prokurist Herr Udo Hoffmann berufen worden.

Juli 2013
Verschmelzung von Kleiner Recycling GmbH auf RWR

Die Firma Kleiner Recycling Köln GmbH wurde mit Wirkung vom 13.06.2013 auf die RWR Rohstoff- und Wertstoff- Recycling GmbH & Co. KG verschmolzen. Mit der vorbezeichneten Verschmelzung gehen alle Rechte und Pflichten von der Kleiner Recycling Köln GmbH auf die Gesamtrechtsnachfolgerin, die Fa. RWR Rohstoff- und Wertstoff-Recycling GmbH & Co. KG über. Damit verfügt die RWR Rohstoff- und Wertstoff- Recycling GmbH & Co. KG nun über zwei Standorte in Köln Longerich sowie Köln Deutz und kann auf diese Weise unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten die Dienstleistung für Ihre Kunden weiter optimieren. Für alle Bestandskunden der Firma Kleiner Recycling Köln GmbH ist ein reibungsloser Übergang gewährleistet. Die nunmehr ca. 60 Mitarbeiter der Firma RWR Rohstoff- und Wertstoff- Recycling GmbH & Co. KG gewährleisten auch weiterhin allen Kunden eine konstant hohe Qualität ihrer Dienstleistung.

Oktober 2010
RWR übernimmt das Entsorgungsunternehmen Minder

Die RWR GmbH & Co. KG hat zum 01.10.2010 das Bonner Entsorgungsunternehmen „Toni Minder“ übernommen. Die Firma Minder ist schwerpunktmäßig im Stadtgebiet Bonn tätig. Die 8 Mitarbeiter und die 4 übernommenen Fahrzeuge werden zukünftig als unselbstständige Niederlassung der Firma RWR in Bonn weitergeführt. Für alle Bestandskunden der Firma Minder ist somit ein reibungsloser Übergang gewährleistet. RWR wird den Fuhrpark Minder zusätzlich mit Press- und Absetzmuldenfahrzeugen ergänzen. Die heute bestehende RWR Kundschaft im Stadtgebiet Bonn wird zukünftig direkt vom Standort Minder betreut. Mit diesem Schritt wird RWR den Service für die Bestandskundschaft erheblich verbessern und optimieren.

Oktober 2009
RWR informiert

Das Bundesumweltministerium hat vor zwei Jahren die Verordnung zur Vereinfachung der abfallrechtlichen Überwachung auf den Weg gebracht.

Elektronisches AbfallNachweisVerfahren – eANV

Elektronisches AbfallNachweisVerfahren
eANV

September 2009
Verbandstagung des BVSE

Der BVSE feiert sein 60-jähriges Bestehen in den historischen Räumen des Bonner Petersberg. Die zweitägige Fachtagung unseres Verbandes hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass gerade in Rechts- und Umweltfragen ein gut organisierter Verband die Interessen unserer mittelständischen Entsorgungsbranche vertritt. Insbesondere die Thematik, dass viele Dinge künftig dem europäischen Recht unterliegen, unterstreicht noch einmal ganz besonders die Inhalte der Verbandsarbeit. Wir wünschen dem Verband zu seinem Jubiläum viel Erfolg und hoffen, dass alle Verbandmitglieder auch weiterhin mit Rat und Tat die Arbeit des Verbandes unterstützen.

www.bvse.de

Juli 2009
Betriebsfest mit Belegschaft und Altkollegen

Die Firma RWR feiert mit Ihrer Belegschaft ein Betriebsfest am Standort Longerich. Neben den Mitarbeitern und deren Familien können auch einige alte Kollegen aus Konzernzeiten begrüßt werden. Neben der Wiedersehensfreude wurden vor allem mit den noch weiterhin beruftätigen Altkollegen interessante Fachgespräche geführt. Die so wieder aktivierten Kontakte werden weitergepflegt. Wir hoffen, dass aus diesen Gesprächen auch kreative und innovative Ideen aufgegriffen werden, die wir zum Wohle unserer Kunden umsetzen können.

Juni 2009
Bebauungsplan für das angrenzende alte Bahngelände

Sieben Monate nach der Antragsstellung im Dezember 2008 beschließt der Rat der Stadt Köln auf den durch die Firma M+P gekauften Bahnflächen einen Bebauungsplan aufzustellen. Mit dieser Entscheidung kann das Bebauungsplanverfahren nun formell weitergeführt werden. Die Rahmenrichtlinien werden von Fachplanern erarbeitet und mit den zuständigen Behörden abgestimmt. Mit dieser Entscheidung ist auch die Geschäftsaktivität der Firma RWR am Standort RWR langfristig gesichert.



Juni 2009
Erfolgreicher Abschluss unserer ersten Auszubildenden

Nach 2 ½ jähriger Ausbildungszeit hat der erste RWR-Lehrling erfolgreich seine Ausbildung abgeschlossen. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die Zukunft. Obwohl das Thema Ausbildung für mittelständische Unternehmen nicht nur eine kostenmäßige sondern auch eine personelle Belastung darstellt, wird RWR auch weiterhin eine Verpflichtung darin sehen, jungen Menschen einen Ausbildungsplatz anzubieten. Die Gespräche für die Einstellung eines neuen Auszubildenden ab September 2009 werden in den nächsten Tagen abgeschlossen und entschieden.



Mai 2009
RWR bezieht sein neues Verwaltungsgebäude

Nach nur kurzer Zeit wird Anfang Mai der Bau des neuen Verwaltungsgebäudes abgeschlossen. Mit der Fertigstellung der neuen Verwaltungsräume bekommt auch das Steuerbüro Krämer sowie das Assekuranzbüro Spölgen neue Geschäftsräume. Beide Geschäftspartner sind im Rahmen einer Bürogemeinschaft als Dienstleister für RWR im Bereich Steuern und Versicherung tätig. Diese enge Kooperation wird zur Optimierung der verwaltungsmäßigen Abläufe beitragen.

April 2009
Ausbau des Standortes Hugo-Junkers-Straße

Wie bereits angekündigt, wird RWR die abfallwirtschaftlichen Aktivitäten am Betriebsstandort Hugo-Junkers-Straße ausbauen. Die hier notwendigen Anträge, insbesondere die Aufstellung eines Bebauungsplanes, wurden zwischenzeitig mit den Fachbehörden inhaltlich abgestimmt. Wir gehen davon aus, dass die geplanten Bauvorhaben bei den Nächsten Sitzungen des Stadtentwicklungsausschusses endgültig beschlossen werden. Es ist beabsichtigt, einen Teil dieser Planungen noch bis zum Jahresende durchzuführen.

März 2009
Übernahme der Abfallentsorgung in Europas größtem IKEA-Möbelhaus

Das schwedische Möbelhaus eröffnet seine größte Filiale in Europa am Butzweilerhof in Köln. Die Firma IKEA stellt schon seit Jahren ökologische Gesichtspunkte bei der Entsorgung Ihrer Warenhäuser in den Vordergrund. Nach langen Verhandlungen hat RWR das insgesamt beste Entsorgungskonzept für die Entsorgung der neuen Filiale vorgelegt. Mit der Neueröffnung hat RWR vereinbarungsgemäß die Entsorgungsdienstleistungen an diesem Standort aufgenommen.

März 2009
Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb

Die ECOCERT-Zertifizierungsstelle führt das jährliche Audit im Hause RWR durch. Es wird ohne Beanstandungen bestätigt, dass RWR ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb nach § 52 KrW-/AbfG für die Tätigkeiten Einsammeln, Befördern, Lagern und Behandeln ist.

Zu diesem Geschäftszweck betreibt RWR eine Anlage zum Umschlag und zum Vorsortieren von Abfällen am Standort Hugo-Junkers-Straße in Köln-Longerich.

Weitere Details entnehmen Sie dem Zertifikat, das Sie auf der Homepage downloaden können.

Januar 2009
RWR verstärkt seine Präsenz in der Region Köln-Bonn

Die zur Schönmackers-Gruppe zählende KMW Kreislaufwirtschaft & Maurer GmbH & Co. KG in Kerpen beteiligt sich zu 20 % an dem Kölner Unternehmen RWR GmbH & Co. KG.

Durch die Konzentration der Geschäftsaktivitäten von KMW und RWR wird im Großraum Köln/Bonn ein marktführendes Unternehmen im Bereich der Kreislaufwirtschaft entstehen. Durch die Bündelung von Stoffströmen und vor allem durch die Nutzung von Anlagenkapazitäten, die in der Schönmackers-Gruppe bereits vorhanden sind, soll die Produktion von bestimmten Qualitäts- und Mengenströmen für beide Unternehmen optimiert werden.

Mit der Entscheidung zu diesem Zusammenschluss stellen sich beide Unternehmungen gezielt auf die aktuelle Marktentwicklung in der Entsorgungsbranche ein.

Nicht zuletzt durch den extremen Verfall der Rohstoffpreise und durch die allgemeinen Auswirkungen einer sich abzeichnenden Krise in der gesamten deutschen Wirtschaft, stellen sich beide Unternehmungen durch diese Kooperation auf eine Marktentwicklung ein, die sich auch über 2009 hinaus fortsetzen dürfte.

Durch die sich für beide Unternehmen in der Region ergebenden Synergieeffekte soll die Marktpräsenz ausgebaut, aber vor allem die Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden.

Beide Gesellschaften vertreten die Firmenphilosophie, dass mittelständische Unternehmensstrukturen langfristig die Entsorgungsbranche prägen werden. Daher wird man weitere Kooperation mit mittelständischen Entsorgungsfachbetrieben anstreben.

September 2008
Erweiterte Zertifizierung

In der Vergangenheit hat sich RWR als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb im Wesentlichen mit dem Lagern und Behandeln von Abfällen und Wertstoffen befasst. Eine zertifizierte Sammellogistik war bisher ausgegliedert in das Transportgeschäft der Firma Assrohr.

Mit Wirkung zum 28.09.2008 wurde das Zertifikat der RWR GmbH & Co. KG um den Bereich Einsammeln und Befördern erweitert.

November 2008
Ausbau des Standortes

Die zum Unternehmensverbund gehörende M+P GmbH & Co. KG hat am Standort Hugo-Junkers-Str. 10 weitere 40.000 m2 Gewerbefläche käuflich erworben.

Gemeinsam mit RWR entwickelt M+P diese Flächen zu einem Gewerbegebiet. Die entsprechenden Fachplanungen wurden bereits in Auftrag gegeben. Die Baureifmachung der Flächen ist schon im Wesentlichen abgeschlossen. 

Neben den geplanten Geschäftsaktivitäten von RWR, die an diesem Standort ausgebaut werden sollen, soll auch die Ansiedlung von weiteren Gewerbe- und Geschäftspartnern an diesem Standort umgesetzt werden. Dabei wird ein besonderer Wert auf Synergieeffekte gelegt. D.h. es werden Mieter favorisiert, die entweder aus dem täglichen Lieferantentagesgeschäft kommen oder Unternehmungen, die spezialisiert sind auf die Aufbereitung von verschiedenen Rohstoffen. 

RWR und M+P erwarten durch diese Entwicklung, dass man die gesamte Dienstleistungspalette für die bestehenden Kunden nicht nur optimieren, sondern auch die Bandbreite von einzelnen Leistungen erweitern kann. 

Sofern Kunden und Lieferanten unter Umständen Interesse an einer solchen Kooperation haben, steht die Geschäftsleitung für weitere Fragen gerne zur Verfügung.